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Wurstklaus

 

Bericht über "unseren" Wurstklaus im

Weilburger Tagesblatt !

 

 

Villamr-Aumenau, Sonntagmorgen 10 Uhr. Klaus Hermann Hohl sitzt an

seinem Schreibtisch vor zwei großen Bildschirmen. Einmal noch tief

durchatmen, dann geht’s los.

Der 72-jährige moderiert und legt bei einem Internetradio auf.

 

     

Ansicht Sendestudio

 

Jetzt ist er "on Air", der Wurstklaus, der Lausbuab. Mit Musik und guter

Laune versüßt der Aumenauer seine Zuhörer. Jeden Sonntagmorgen von

10 bis 12 Uhr ist "Klaus Hermann Hohl" mit seinem "Frühschoppen" auf

Sendung, aber auch an anderen Tagen ist er zu hören. "Das mache ich

wie ich Lust und Zeit habe", sagt der Rentner. "Ich schaue auf den

Sendeplan und trage mich einfach ein".

Derzeit erklingt seine Stimme etwas häufiger, denn "Radio-Silbersee" ist

noch neu. "Mein Schwiegersohn und ein Kumpel haben vor vier Wochen

damit angefangen", erzählt Hohl.

Angefangen hat alles vor etwa 15 Jahren bei "Radio Kiel". Den Anstoß

hatte Schwiegersohn Willi Ackermann gegeben, der gefragt hatte, ob

Hohl auch mal Radio machen wolle. Er habe ihm dann auch gezeigt,

wie alles funktioniere. "Die Voraussetzungen waren da, für Computer

habe ich mich schon immer interessiert". Und dann kam die erste

Sendung. "Am Anfang war ich sehr nervös, doch das hat sich recht

schnell gelegt".

Flotte Sprüche und flotte Musik - das ist das Motto von "Wurstklaus".

Zwischen 60 und 80.000 Lieder hat er auf seinem Computer - Schlager,

Disco-Fox und Alpenrock. "Bei mir ist Volksmusik zu hören, aber keine

Blasmusik, sondern eher was Neueres, beispielssweise von Gaballier

oder den Paldauern", erklärt der 72-jährige. Die Zuhörer können im

Chat auch Wünsche äußern.

Allzeit gut gelaunt und auch mal etwas frecher ist Hohl am Mikro. Er

weiß, daß das besonders seine weiblichen Fans mögen. "Viele Leute

sagen, der Frauenversteher sendet wieder", meint der Aumenauer

und grinst.

Seit über 50 Jahren ist er mit seiner Frau Elke verheiratet.

 

 

Mit dem Radiomachen habe sie nichts zu tun."Das ist mein Hobby,

aber natürlich weiß sie, was ich mache", sagt Hohl, dessen Sendeplatz

im Wohnzimmer ist.

Vor grüßerem Publikum zu sprechen, ist für den Aumenauer nichts

Neues. Lange Jahre hat der gelernte Metzger in der Bütt gestanden.

Nicht nur sein Moderatorenname "Wurstklaus" hängt mit seinem

Namen zusammen, sondern auch zur Fassenacht ist er dadurch

gekommen. "Irgendwann haben meine Frau und ich uns mit einem

Verkaufswagen für Wurst- und Fleischwaren selbstständig gemacht,

und beim Verkaufen auf verschiedenen Wochenmärkten habe ich

immer die Leute unterhalten und Witze gemacht", erinnert sich Hohl.

Er müsse in die Bütt, hätten die Leute gesagt. Meist trat er als

Hausmeister auf den Faschingssitzungen auf - zunächst vier Jahre

lang in Schloßborn im Taunus, dann auch in Berstadt in der

Wetterau und in Wied bei Hachenburg. Inzwischen ist er

faschingsmäßig nicht mehr so viel unterwegs. Sein Auftritt

beim Kreppelkaffee der Aumenauer Senioren ist aber

weiterhin Ehrensache.

"Die Bütt war der Fußballersatz", erklärt der bekennende Fan von

Borussia Dortmund, der auch gerne mal zu den Schwarz-Gelben

ins Stadion fährt.

 

    

 

 

Nach seiner aktiven Zeit als Stürmer beim TuS Aumenau wurde er

Trainer. Der TuS Girod aus dem Westerwald brauchte damals einen

Coach, Klaus Hermann Hohl übernahm. "Der Leiter des Supermarktes

in Bad Camberg, in dem ich damals gearbeitet habe, spielte dort und

hat mich gefragt". Drei Jahre war er dort und feierte gleich im ersten

Jahr mit seinem Team den Aufstieg in die A-Klasse. Der Kontakt zum

Verein ist bis heute geblieben. Danach übernahm er für 4 Jahre den

TSV Steeden und stand ebenso lange in Seilhofen an der Linie, weil

ihn seine dort wohnende Cousine darum gebeten hatte. Auch bei

den Aumenauern half er für eine Saisonvorbereitung aus. In seinem

Wohnort ist er auch immer noch ab und zu bei Heimspielen auf

dem Sportplatz.

 

    

 

    

 

Der Spaß war bei Klaus Hermann Hohl bei allen Hobbys immer am

Wichtigsten. Er habe immer noch nebenbei etwas machen müssen.

"Stillstand ist Rückstand", betont der rüstige Rentner. Wie 72 fühle

er sich noch lange nicht, und das nicht nur, weil ihn der quirlige

Mischlingshund Balan bei täglichen Spaziergängen auf Trab hält.

 

 

 

 

Auch das Radiomachen hält ihn jung. "Ich bin der älteste im

Moderatorenteam, doch sie sagen immer, daß bei mir besonders

viel Spaß dabei ist", sagt der "Wurstklaus" und schaltet das

Mikro ein.

 

 

 

Heutige Sendungen
00:00-16:00now on air
Auto-DJ
OnAir: Auto-DJ

16:00-18:00
Kunter Bunt
OnAir: jogibaer

18:00-20:00
Querbeet
OnAir: Nikodemus

20:00-22:00
FreddyGO
OnAir: freddygo

22:00-00:00
Auto-DJ
OnAir: Auto-DJ

Wer ist im Chat
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Derzeit ist niemand im Chat
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Gitta
20.01.2018 um 15:52
Willkommen im Team Freddy freu Wink

Wurstklaus
19.01.2018 um 18:09
willkommen im Team liebe Freddygo Ich freu mich das du bei uns bist Handkuss Handkuss

Sabby
17.01.2018 um 13:14
willkommen im Team liebe Freddygo

Schlingeline
16.01.2018 um 17:59
Willkommen im Team liebe freddygo

Gitta
08.01.2018 um 18:27
Alles gute zum Geburtstag Zipfel Happy